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der Verein Fussball seit

Über die Abteilung  Fußball

Diese Abteilung des GSV Bremen wurde am 29.11.1921 der erste Fußballeiter
Heinrich Weber gegründet.
Damals waren es noch wenige Mitglieder und danach gab es mehrere aktive und  wenige passive Mitglieder /innen. Viele Aktive Mitglieder waren zur  Teilnahme zu Meisterschaften und Turnieren unterwegs. Damals wurden im Jahr 1922 und 1950 die 1.Herren 2x Deutscher Pokalsieger.
Das war lange her als unsere 1.Herren gegen GSV Karlsruhe im Endspiel am 27.Juni 1998 mit 0:1 verloren. Die Bremer wurde Deutscher Vize-Meister.
Nach 50 Jahren im Juni 2000 wurde in Köln im Endspiel GSV Bremen gegen GSG Stuttgart mit 5:4 (2:2) nach Verlängerung gespielt. Wir wurden endlich Deutscher Meister.
Im Jahr2001 unterlagen wir in Düsseldorf im Endspiel gegen GSG Stuttgart mit 0:1 und im Jahr 2002 in Essen im Endspiel schon wieder gegen GSG Stuttgart mit 1:3, also 1x Deutscher Meister und 3.x Vize Meister. Wir erreichten 4x das Finale von 1998 bis 2002.
Bei den Ü30 Senioren hatten wir die schönste Erinnerung in den Jahren 2003, 2005 und 2008 wurden wir  Deutscher Meister bei dem Deutschen Senioren Meisterschaften der Gehörlosen. Wir waren fünf Mal im Finale, davon 2x Deutscher Vize Meister (2006
und 2007). Letzterzeit hatten wir in unserer Mannschaft 5 Nationalspieler der Euromeisterschaft für Deutschland im Nationaltrikot.

Bericht: Jörg Sperling 

Fussballabteilung im GSV Bremen

Meistererlebnisse der Gehörlosenabteilung > Fußballmannschaft als 4. Mannschaft des hörenden Verein Komet 1894 e.V. Oberligamannschaft: 1. Fussballeiter Heinrich Weber, Schriftführer Gerd v. Riegen

Deutscher Gehörlosen –Pokalsieger am 27.08.1922

Die Bilder wurden zufällig entdeckt, die leider ohne weitere Berichte und ohne die Mannschaftsnamen entstanden sind.



Im Jahr 1930 DGM in Bremen, München als Gehörlosen Fussballabt. im 1860 München (z.Z. 2. Bundesliga) also Im Finale besiegt München gegen Bremen 3:2

(0:2, 1 Elfmeter für Bremen verschoss) Das Spiel findet im Weserstadion statt (z.Z. Werder Bremen) Bremen führt 2:0, 1 Elfmeter verschoß, 800 Zuschauer!

Vor 5 Min. vor Schluss hatte München 2 Tore geschossen, also 2:2, Ende, und Verlängerung, Die Verlängerung nach den neuen Bestimmungen des DFB musste die Entscheidung bringen. Schon 5 Min. Spieldauer wurde der durchgebrochen Münchener Rechtsaußen im Bremer Strafraum von einem Verteidiger unfair zur Fall gebracht und verhängte Elfmeter glatt verwandet. Mit großen Jubel verließ die Münchner Mannschaft als glücklicher Sieger des Spielfeldes. Bremen als Vizemeister Bravo.

1934 in Bremen (DG-Sportfest) Wieder Bremer Vizemeister.
Entscheidungsspiel Nürnberg gegen Bremen 2:0.

1950 bei DGPM in Bremen. Bremen-Köln, Köln führt 2:0, Bremen holt auf 6:3 wurde Meister. Der Pokal liegt noch Im Sportbüro des GSV Bremen. nach 50 Jahren im Jahr 2000 Im Endspiel Bremen gegen Stuttgart 4:2 (2:2, 2:2) nach Verlängerung in Köln, nach 1 Jahr wieder Endspiel Bremen gegen Stuttgart in Karlsruhe, Stuttgart gewinnt 1:0, Bremen wieder Vizemeister 2001, 2006????


26. Mai 1928 in Hamburg (Pokalspiel) Bremen gegen Hamburg 2:0
von links: Leese, Lübke, Mittelmann, Brinkmann, Meybohm, Sanwald, K. Blankenforth, Röhr, Breitkreutz, Lotze, unten: Torwart Busch.

Bremen Gehörlosen – Fußball – Pokalsieger 1950

Aus Anlass des 30-jährigen Bestehens des Bremer Vereins trafen sich die Fußballmannschaften von Bremen und Köln bei herrlichem Wetter zu dem lange hinausgeschobenen Endspiel um den Fußball – Pokal des Gehörlosen – Sportverbandes in Bremen. Vor einer zahlreichen Zuschauermenge lieferten sich beide Mannschaften ein schönes Spiel. Während in der ersten Halbzeit Köln besser war, aber viel Pech hatte, kamen in der zweiten Hälfte die Bremer immer mehr auf. Bei Halbzeit stand es 2:1 für Köln. Nach der Pause glichen die Bremer aus, aber Köln stellte den alten Stand mit 3:2 wieder her. Dann aber schossen die Bremer die restlichen Tore und behielten zum Schluss mit einem Ergebnis von 6:3 den Pokal. Bei Bremen war die Verteidigung sehr sicher, während die Kölner viel Schusspech hatten. Der Schiedsrichter von Werder Bremen war sehr sicher und hatte das harte Spiel jederzeit in der Hand. Nach dem Spiel überreichte Verbandsfachwart Nolte der siegreichen Bremer Mannschaft den Pokal mit herzlichen Glückwünschen des Verbandes. Nach dem Spiel vereinte die beiden Mannschaften ein gemütliches Beisammensein, das in bester Kameradschaft ausklang. Es sei noch bemerkt, dass der Verbandspokal dreimal gewonnen werden muss, bevor er in den endgültigen Besitz des siegenden Vereins übergeht.


Deutscher Gehoerlosen Fussball Pokalmeister 1950
Finale Bremen gegen Koeln 6:3 (0:2)
von links: Fussballwart Otto Meybohm, Br. Zorn, Schulz, Butz, Lott, Staecker,
Naused, Dormeyer, Vollus, Gula, Luebke, Flemming, 1. Vorsitzender H.Leese

 

 

BTG-Neustadt Sportplatz im Jahre 1964
Freundschaftsspiel : GSV Bremen-GSV Hildesheim 3:3
Stehen v.links: Reiner Hinz, Günter Sattler, Klaus Eckert, Franz
Rotermund, Siegfried Junge, Klaus Jackmann.
Sitzend v links: Boris Lotze, Hermann Meyer, S.Dorn, Hans-Joachim Vollus
und Dietger Behrens

Deutsche Gehörlosen - Pokalmeisterschaft 1966
Stehend v. links : Reiner Hinz, Siegfried Junge, Karl Krüger, Dietger
Behrens, Eduard Seebeck
Sitzend v.l inks : Klaus Eckert, Klaus Jackmann, Hans-Joachim Vollus,
Spielername ?, Günther Sattler und Boris Lotze

Das Spiel im Halbfinale in Frankenberg ( bei Fulda )
GSV Bremen-GSC Nürnberg steht 1:2 n.V.
Erst Runde GSV Bremen-GSV Augsburg 3:2
Viertelfinale GSV Wupperthal-GSV Bremen 1:2


29. September 1979 1. Herren in Bremerhaven
oben links: W. Schöning, R. Hinz, U. Meyer, D. Beyer, T. Sonka, J. Vollus, G. Nahwarht,
B. Lotze, M. Tausch
unten links: D. Behrens, T. Keil, J. Sperling, A. Bak, W. Hoppe

 

 


07. Juni 1980 1. Herren in Basel (Schweiz)
oben links: U. Meyer, R. Hinz, H. Zimmermann, J. Sperling, J. Genoux, J. Vollus, T. Sonka
mitte links: G. Nahwarth, W. Hoppe, D. Beyer, K. Eckert, H. Körber, D. Behrens
unten mitte: A. Bak

 

 


Im Sommer 1982 1. Herren in Berlin
oben links: J. Genoux, T. Sonka, J. Sperling, H. Körber, B. Lotze, R. Ulken
unten links: Klaus, W. Hoppe, T. Dittmer, T. Keil, R. Hinz, J. Reiners

 


März 1984 1. Herren in Gent (Belgien)
oben links: A. Schmidt, K. Gatzenmeier, T. Dittmer, T. Sonka, J. Sperling, J. Genoux, R. Ulken
unten links: H. Körber, D. Behrens, R. Sechting, T. Hoffmeyer, T. Richert

 

Halbfinale der deutschen Jugendmeisterschaften auf Großfeld im Mai 1986 in Kassel
GSV Bremen – GSC Nürnberg 2:1

Hintere Reihe v. links:
Betreuer Reiner Hinz, Thorsten Börger, Andreas Larisch, Matthias Plewka, Thomas Schmidt,
Jens Köster, Andreas Schmidt, Uwe Hochartz, Jugendtrainer Joachim Genoux
Vordere Reihe v. rechts:
Helmut Lenga, Thomas Plotzki, Harald Schmid, Thomas Hoffmeyer, Frank Löffler,
Ulrich Szillat u. Ercan Karakus.


April 1987 1. Herren in Kassel
oben links: H. Symkenberg, J. Rahn, J. Köster, A. Schmidt, T. Hoffmeyer, T. Plotzki, J. Genoux,
A. Luchs, P. Richert
unten links: M. Plewka, H. Körber, R. Müller, J. Sperling, M. Schwede, T. Richert

 

 


Oktober 1987 1. Herren in Bremen
oben links: T. Richert, J. Genoux, xxx, T. Hoffmeyer, A. Schmidt, R. Schillhorn
mitte links: R. Hinz, H. Symkenberg, J. Rahn, M. Plewka, A. Luchs, P. Richert
unten links: J. Sperling, J. Köster, R. Müller, R. Sechting, H. Körber, M. Schwede

 

 


Juni 1990 1. Herren in Walsrode
oben links: A. Schmidt, J. Köster, Uwe H., R. Müller, T. Hoffmeyer, P. Richert, M. Schmidt
unten links: Frank Löffler, Gerrit Niemeyer, Harald Symkenberg, R. Sechting, H. Körber, E. Zehner, M. Ple

Oktober 1993 Alte Herren in Bremen
oben links: E. Zehner, M. Schmidt, R. Sechting, J. Sperling, K. Kracht, H. Körber
unten links: A. Reddig, W. Schöning, K. Scheiba, R. Hinz, J. Reiners, R. Lorenz, D. Behrens

 


31.05.1997 Alte Herren in Bremen
oben links: J. Rahn, J. Wagner, J. Sperling, J. Köster, J. Genoux, A. Schmidt, W. Schöning
unten links: R. Hinz, H. Körber, H. Symkenberg, R. Sechting, M. Schmidt, J. Wilke

 


Januar 2000 Alte Herren in Marburg
oben links: T. Hoffmeyer, J. Köster, J. Wagner, A. Schmidt, L. König
unten links: R. Müller, J. Sperling, H. Symkenberg

 


09. Juni 2001 Alte Herren in Berlin
oben links: J. Rahn, J. Köster, J. Sperling, T. Börger, A. Schmidt, T. Hoffmeyer
unten links: K. Sankt Johannis, M. Plewka, D. Behrens, R. Hinz, K. Wehner

 


5. Juli 2003 Senioren (ab 30 Jahre) in Düsseldorf
1. Mal Deutscher Meister
oben links: H. Zimmermann, T. Perschall, A. Schmidt, J. Köster, O. Nissen, T. Plotzki, O. Klotzbach,
J. Sperling
unten links: H. Ortmann, A. Kämpf, R. Müller, M. Schwede, M. Plewka.

 

 


24. April 2004 1. Herren in Fulda
oben links: C. Junge, O. Nissen, T. Knief, F. Frensch, J. Bader, T. Reinke, Stock, T. Perschall,
Remzi
unten links: S. Carnazzo, Nezo, M. Schwede, S. Szewczyk, M. Schölzel, E. Karakus,
mitte vorne: Torsteher J. Sperling

 

 


30. April 2005 1. Herren in Paderborn
oben links: R. Müller, R. Repenning, S. Carnazzo, A. Schmidt, C. Junge, M. Riede, H. Ortmann
unten links: M. Schölzel, T. Reinke, J. Sperling, E. Karakus, T. Knief, T. Sentürk, M. Henzmann,
M. Tausch.

 

 


10. Sept. 2005 Senioren (ab 30 Jahre) in Hann. Münden
2. Mal Deutscher Meister
oben links: R. Repenning, J. Sperling, T. Hoffmeyer, A. Schmidt, T. Pershall, E. Zehner,
T. Sonka, H. Ortmann
unten links: M. Schölzel, M. Riede, C. Junge, M. Müller, R. Sechting, J. Hoffmeyer, M. Plewka

 

 


16. September 2006 2. Herren in Kiel
oben links Michail Druzinik, Manuel Leck, Remo Sechting, Piotr Rutschinski,
Nico Winkelmann, Tobias Büker
unten links: Hagen Ortmann, Marcus Tausch, Kai Wehner, Arun Chandrapalan

 

 


30. September 2006 1. Herren in Bremen
oben links: Trainer Matthias Plewka, Hauke Spannuth, Andreas Schmidt, Sebastiano Carnazzo, Jalloul Bader, Carsten Junge, Jörg Sperling, Sascha Toscani, Meik Schözel
unten links: Betreuer Hagen Ortmann, Sergej Zimmermann, Erol Karakus, Seckin Cantay, Timo Reinke, Carsten Poerschke, Christian Friedl, Sven Gutzeit, Kapitän Sebastian Szewczyk

 

 

27. Mai 2006 Senioren (ab 30 Jahre) in Bremen 1.Mal Vize – Deutscher Meister
oben Links: M.Can, K.Wehner, S.Carnazzo, M.Riede, T.Perschall, T.Plotzki, A. Schmidt, R.Repenning, M.Müller
unten links:M.Plewka, C.Junge, R.Sechting, J.Sperling, J.Rahn, M.Schölzel

 

 

 

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